Psychotherapie für Erwachsene


Manchmal geraten wir im Leben in Situationen, die uns überfordern, belasten oder in denen wir den Kontakt zu uns selbst verlieren. Die Personzentrierte Psychotherapie bietet einen sicheren Raum, in dem Sie sich selbst besser verstehen, neue Perspektiven gewinnen und Lösungen für Ihre individuellen Herausforderungen entwickeln können. 

Die Therapie unterstützt Sie unter anderem:

  • bei Angst, Stress und Depression
  • bei Beziehungsproblemen und Konflikten
  • beim Umgang mit Trauer, Verlust oder Trennung
  • bei der Entwicklung von Strategien zur Bewältigung von Belastungen
  • bei der Stärkung von Selbstwertgefühl, Resilienz und Identität

Erstgespräch

Das Gespräch bietet Ihnen die Möglichkeit festzustellen, ob Sie sich im Kontakt mit mir wohl, sicher und verstanden fühlen. Gemeinsam können wir herausfinden, welche Form der Unterstützung in Ihrer konkreten Situation hilfreich sein kann. Ich lade Sie ein, über Ihre Beweggründe, Ihre Anliegen und das, was Sie durch die Therapie erreichen möchten, zu sprechen. Dies hilft mir bei der Klärung der Frage, wie ich Sie bestmöglich begleiten kann. 
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Gemeinsam besprechen wir die Rahmenbedingungen der weiteren Zusammenarbeit, klären offene Fragen, Erwartungen, Befürchtungen und Ziele. 

Wann Psychotherapie sinnvoll ist 

Psychotherapie kann Ihnen Unterstützung bieten, wenn… 

  • Sie sich in einer herausfordernden Lebensphase oder persönlichen Krise befinden und spüren, dass Sie allein nicht mehr weiterkommen.
  • Ängste, Zwänge, Selbstzweifel oder anhaltende Traurigkeit Ihren Alltag belasten.
  • Sie unter Schlafstörungen leiden oder kaum zur Ruhe finden.
  • Antriebslosigkeit, Interessenverlust oder schwindende Lebensfreude Sie begleiten.
  • Ihnen alles zu viel wird und das Gefühl von Überforderung zunimmt.
  • Sie sich zunehmend zurückziehen, sich isoliert oder einsam fühlen.
  • Trennungsschmerz Sie schon länger begleitet.
  • Stress, Überforderung oder Erschöpfung Ihren Alltag bestimmen.
  • Sie unter ständiger innerer Anspannung stehen und keinen Weg finden, diese abzubauen.
  • Panikattacken auftreten.
  • zwanghaftes Verhalten beginnt, Ihr Leben zu bestimmen.
  • körperliche Beschwerden auftreten, die durch psychische Belastungen verursacht oder verstärkt werden.
  • eine schwere oder chronische Erkrankung Ihre seelische Stabilität beeinträchtigt.
  • es Ihnen schwerfällt, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, oder Konflikte in Beziehungen zunehmen und Sie darunter leiden.
  • familiäre oder partnerschaftliche Probleme an Ihren Kräften zehren.
  • traumatische Erlebnisse Sie belasten und nachwirken.
  • Sie das Gefühl haben, festzustecken und keinen Ausweg zu sehen.
  • Sie unter ständigem Druck stehen, Ihre Leistung oder sich selbst immer weiter optimieren zu müssen.
  • Sie sehr sensibel oder einfühlsam sind und erleben, dass diese Eigenschaft Ihren Alltag erschwert.
  • Sie das Gefühl haben, sich selbst verloren zu haben oder nicht mehr authentisch in Ihrem eigenen Leben zu stehen.
  • Sie sich eine persönliche Weiterentwicklung wünschen und Raum für innere Entfaltung suchen. 
  • Sie merken, dass Sie zu Suchtmitteln – wie etwa Alkohol – greifen, um sich zu beruhigen, zu regulieren oder belastende Gefühle auszuhalten.